Öffentliche Beschaffung auf Rezyklat umstellen
Share on twitter
Share on linkedin
Share on facebook
Share on email

„Wir begrüßen die Vorschläge der Ministerin, vor allem für den öffentlichen Bereich: Die öffentliche Beschaffung darf sich nicht mehr wie bisher hauptsächlich am Preis orientieren. Produkte mit Rezyklatanteil müssen generell Vorrang erhalten, solange sie nicht – beispielsweise – mehr als 15 Prozent teurer sind als Produkte aus Primärmaterial. Das gilt für Baustoffe genauso wie für Büroartikel. Gebrauchte Kunststoffe lassen sich für Rohre, Kabel und qualitativ sehr hochwertige Baustoffe ebenso einsetzen wie für Telefongehäuse oder Büromöbel. Wenn die Verbraucher an solchen sichtbaren Beispielen sehen, dass aus den gebrauchten Verpackungen etwas Sinnvolles wird, dann steigt auch ihre Bereitschaft, die Abfälle gut zu sortieren“, erklärt geTon-Mitbegründer Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer Duales System Interseroh.

Print Friendly, PDF & Email